Gefahrenpunkt Garage

Gefahrenpunkt Garage

 

„Was soll in meiner Garage schon brennen? In meiner Garage befindet sich ja nur mein Auto.“ Aber: Steht dort wirklich nur Ihr Auto?

Wir haben da ganz andere Erfahrungen. Sehen Sie sich Ihre Garage einmal genau an. Sind bei Ihnen die verschiedensten Sachen auf engstem Raum untergebracht? Befinden sich dort etwa ölige Putzlappen, ausgetrocknete Farbreste, verschiedene Lackdosen, Lösungsmittel, ein Holzvorrat oder der Rasenmäher mit gefülltem Tank?

Übrigens: Ihr Auto brennt sehr gut, wenn es einmal Feuer gefangen hat.

Falls Sie Ihre Garage als Werkstatt nutzen, können z. B. bei Schleif- oder Flexarbeiten ölige Putzlappen unbemerkt entzündet werden. Was zunächst unbemerkt als Schwelbrand beginnt, führt weiter zum Entstehungsbrand und kann auf die ganze Garage übergreifen.

Tipp 1: Halten Sie Ordnung. Verwenden Sie kein offenes Feuer. Lassen Sie niemals Treibstoffe und Lösungsmittel offen herum stehen. Sollten Sie doch einmal feuergefährliche Arbeiten vornehmen, so halten Sie Ihren Arbeitsbereich frei und stellen ein geeignetes Löschmittel bereit z. B. Feuerlöscher und Wassereimer. (Ein Feuerlöscher sollte sowieso in der Garage vorhanden sein).

Tipp 2: Lösungsmittel und Farben entwickeln giftige und brennbare Gase. Sorgen Sie für ausreichende Belüftung. Rauchen Sie nicht bei der Arbeit.

Tipp 3: Verschließen Sie immer, auch wenn Sie nur kurz weg gehen, Ihre Garage. So haben Kinder keine Chance, ungewollt einen Brand anzustiften.

Montag, 11. Dezember 2017

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