Impressionen

Rettungsgasse bilden ist ein Kinderspiel mit Hilfe der einfachen Rechte-Hand-Regel

Im Zweifel rettet sie Leben: die Rettungsgasse.

Auf der Autobahn kracht es: Verletzte befinden sich in den Fahrzeugen. Trümmer liegen auf der Fahrbahn. Vollsperrung. Kilometerlanger Stau ist meist die Folge.  Besonders in der bevorstehenden Ferienzeit, wenn alle auf dem Weg in den Urlaub sind.

Bei der Rettung der Opfer zählt meist jede Sekunde, das wissen auch die Mitglieder der Kinderfeuerwehr Hoetmar. Doch oftmals kommen die Rettungskräfte nicht schnell genug zum Unfallort. Aber warum? - Weil die Verkehrsteilnehmer keine Rettungsgasse bilden. Wie man eine Rettungsgasse bildet, damit haben sich die Hoetmarer Nachwuchskräfte in der letzten Gruppenstunde vor den Ferien beschäftigt.

Im Prinzip ist es mit der Rechten-Hand-Regel eigentlich kinderleicht:

Für eine Rettungsgasse fahren die Autos auf der linken Spur an den linken Rand und die Autos auf der rechten Spur an den rechten. Bei mehreren Spuren fährt auch weiterhin nur die linke Spur nach links, alle anderen nach rechts. Das Prinzip ist ganz einfach mit der rechten Hand zu merken: Die Lücke zwischen Daumen und Zeigefinger ist die Rettungsgasse. Der Daumen ist die linke Spur und alle anderen Finger die weiteren Spuren. Die Regelung bei vierspurigen Autobahnen hat in der Vergangenheit für Verwirrung gesorgt. Seit 2017 gilt die eindeutige Regel: Autos auf der linken Spur fahren nach links, alle anderen nach rechts.

Die Nachwuchsblauröcke haben es verstanden und sind somit fit für den Urlaub.

Beim gemeinsamen Stockbrot wurde den Sommerferien entgegen gefiebert.

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Dienstag, 18. Dezember 2018

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