Olaf Schröder stellt die Feuerwehr vor

Die Mitglieder des Warendorfer Blinden- und Sehbehindertenvereins haben sich zum jährlichen Herbstfest im Hotel „Emshof“ getroffen. Nachdem man zunächst in gemütlicher Runde Kaffee und Kuchen genossen hatte, erwartete die Anwesenden ein Vortrag. Referent war Olaf Schröder, Stellvertretender Leiter der Feuerwehr Warendorf.

Der Stadtbrandinspektor hatte viele Fakten und wichtige Hinweise im Gepäck. Erst einmal stellte er die Strukturen der hiesigen Feuerwehr vor: „In der Stadt Warendorf gibt es nur eine Freiwillige Feuerwehr. Das heißt, wir machen das alle in unserer Freizeit“, erklärte der 46-Jährige, der schon länger als sein halbes Leben als aktiver Brandbekämpfer tätig ist.

Im Folgenden erläuterte er Funktionsweise und Sinn eines Rauchmelders. „Die Preisspanne reicht von fünf bis mehr als 20 Euro, aber ein günstiges Modell reicht vollkommen.“ Die Unterschiede lägen lediglich in der Optik beziehungsweise dem verwendeten Material. „Die Technik ist bei allen gleich“, so der Experte in Sachen Brandschutz, der die Installation von mehreren Rauchmeldern empfiehlt.

Auch eine komplette Ausrüstung – vom Stiefel bis zum Feuerwehrhelm – hatte Schröder mitgebracht. Mit großem Interesse stellten die Anwesenden Rückfragen und begutachteten per Tastsinn die verschiedenen Ausrüstungsstücke.

 

Stadtbrandinspektor Olf Schröder referierte auf Einladung des

Blinden- und Sehbehindertenvereins im Hotel "Emshof" in Warendorf

 

Quelle: Die Glocke

Donnerstag, 21. September 2017

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