49 Einsätze im September

Mit 49 Einsätzen, wurden die Löschzüge des Stadtverbandes Warendorf im vergangenen Monat September überdurchschnittlich häufig gefordert.

Nicht allein das Sturmtief „Sebastian“ am 13.09. mit insgesamt 15 Einsätzen sorgte für einen einsatzreichen Monat aller Löschzüge.
Die weiteren nennenswerten Einsätze aus dem Monat September:
Beim Brand in einem leerstehenden Geschäftshaus am 11.09. auf dem Münsterwall in Warendorf, konnte dank der aufmerksamen Bewohner, und somit das rechtzeitige Eingreifen der Feuerwehr, ein noch größerer Gebäudeschaden verhindert werden.
In der Hoetmarer Dorfbauerschaft brannten am 15.09. mehrere Strohballen und beschäftigten die Einsatzkräfte über mehrere Stunden. Im Einsatz waren die Löschzüge aus Hoetmar und Freckenhorst, sowie das Großtanklöschfahrzeug aus Everswinkel.
Glimpflich verlief am 20.09. die Gasausströmung in der Rosenstraße. Bei Bauarbeiten wurde eine unterirdische Gasleitung beschädigt und lies das Gas ausströmen. Die Feuerwehr sicherte die Gefahrenstelle zusammen mit den Stadtwerken ab, bis eine Spezialfirma sogenannten Blasen setzen konnte.
Weitere 12 technische Hilfeleistungen beinhalteten das Öffnen von Türen hinter denen sich hilflose Personen befinden sollten, Amtshilfen für die Polizei und den Rettungsdienst, sowie Absicherungs- und Unterstützungsmaßnahmen nach Verkehrsunfällen.  
Einsatzkräfte aus dem Stadtverband unterstützten die Fernmeldeeinheit des Kreises Warendorf beim Brand in einem Hochhaus in Beckum und bei der Massenkarambolage auf der Autobahn A2 in Oelde mit einer Toten und mehreren Verletzten.
Automatische Brandmeldeanlagen und Heimrauchmelder lösten insgesamt neunmal aus. Die Auslösungsgründe waren angebranntes Essen, technische Defekte oder beschädigte Sprinkleranlagen.

Dienstag, 12. Dezember 2017

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