26 Einsätze im Monat Mai

26 Einsätze hatten die Löschzüge des Stadtverbandes Warendorf der Freiwilligen Feuerwehr im Monat Mai zu leisten.

Sieben Brandalarme unterschiedlicher Kategorien wurden ohne weitere Schadensausbreitungen jeweils schnell unter Kontrolle gebracht und abgelöscht. Beim Brand einer Gartenhütte auf dem Gelände einer Asylunterkunft in der Freckenhorster Straße in Warendorf konnte aufgrund einer Riegelstellung eine Ausbreitung auf das Nebengebäude erfolgreich verhindert werden. Weitere kleinere Brände waren ein Pkw-Brand, Heckenbrände und angezündeter Elektromüll. Außerdem hat es eine Alarmierung, der Feuerwehr gegeben, bei der die Kameraden nicht aktiv werden mussten. Der Alarmgeber hatte zwar „in gutem Glauben“ gehandelt, tatsächlich aber hatte es nicht gebrannt.

Die Monatsbilanz der „Blauröcke“ weist zudem 14 technische Hilfeleistungen aus. Darunter waren sechs Verkehrsunfälle. In zwei Fällen musste jeweils eine eingeklemmten Person mit technischen Rettungsgeräten aus dem Fahrzeug befreit werden. In einem anderen Fall waren mehrere Personen in Milte bei einem Kutschunfall verletzt worden.

Drei Türöffnungen, bei denen jeweils der Verdacht bestanden hatte, dass sich in der jeweiligen Wohnung eine in Not geratene Person befindet, drei Ölspuren, ein Wasserschaden und eine Amtshilfe komplettieren die technischen Hilfeleistungen. Zur überörtlichen Hilfe rückten am Nachmittag des 29. Mai der Löschzug Vohren und die Drehleiter aus Warendorf nach Beelen aus. In einer Wohnunterkunft war in der Küche ein Feuer ausgebrochen.

Die Feuerwehr Beelen konnte den Brand rasch unter Kontrolle bringen, sodass die auswärtigen Kräfte vorzeitig wieder aus dem Einsatz entlassen wurden. Einsätze wegen vier automatisch ausgelöster Brandmeldeanlagen stellten sich vor Ort als unnötig heraus, da es sich um Fehlalarme handelte. Zum Teil konnte der Auslösegrund nicht ermittelt werden.

Samstag, 25. November 2017

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