182 Einsätze im ersten Halbjahr 2016

44 Einsätze haben die Löschzüge der Feuerwehr Stadt Warendorf im Juni bewältigt. Die Halbjahresbilanz weist damit 182 Einsätze und somit 21 mehr im Vergleich zum ersten Halbjahr 2015 auf.

Im Stadtgebiet gab es vier Brandeinsätze. Den größten Brandeinsatz gab es in der Einener Dorfbauerschaft am Abend des 03.06. In einem Stallgebäude brannten Stroh und Heu und drohten auf weitere Gebäudeteile mit Photovoltaikanlage überzugreifen. Durch den gezielten Löschangriff der Feuerwehr sowie mit Hilfe des Eigentümers, konnte eine Ausbreitung erfolgreich verhindert werden. Die neben dem betroffenen Gebäude untergebrachten Tiere wurden ins Freie verbracht. Rund dreieinhalb Stunden waren die Löschzüge Einen und Milte sowie die Sonderfahrzeuge aus Warendorf und Freckenhorst im Einsatz.

Ein nicht angemeldetes Nutzfeuer, eine brennende Mülltonne und angebranntes Essen in einer Wohnanlage wurde von der Feuerwehr schnell unter Kontrolle gebracht oder bereits vor Eintreffen der Feuerwehr gelöscht.

Neunundzwanzig technische Hilfeleistungen beinhalteten drei Hilfeleistungen nach Verkehrsunfällen, fünf Ölspuren, bzw. auslaufende Betriebsstoffe, vier Türöffnungen hinter der jeweils eine hilflose Person vermutet wurde, fünf Amtshilfen für die Polizei oder des Rettungsdienstes, drei Tierrettungen und ein Gasgeruch in einem Wohnhaus komplettieren die technischen Hilfeleistungen. Acht unwetterbedingte Einsätze verursacht durch Starkregen oder umgestürzte Bäume im ganzen Monat Juni zeigen das das Stadtgebiet Warendorf im Gegensatz zu Unwetterlagen in den Nachbarkreisen oder anderen Bundesländern glimpflich davon gekommen ist.

Dreimal wurde die Fernmeldeeinheit am Kreishaus in Warendorf in Bereitschaft versetzt. Drohende Unwetter über dem Kreis Warendorf machten die Vorsorgemaßnahme notwendig, nachdem die Unwetterzentrale teilweise die Warnstufe in „lila“ herausgab.

Einsatzkräfte aus Einen und Hoetmar wurden auf Anforderung der Bezirksregierung zur Unterstützung in den Kreis Borken alarmiert. Zusammen mit weiteren Einheiten aus dem Kreis Warendorf waren diese aufgrund von Hochwassereinsätzen vom 24.06 bis 25.06. rund 36 Stunden dort zu Pumparbeiten eingesetzt.

Die Drehleiter aus Warendorf unterstütze die Beelener Feuerwehr und den Rettungsdienst bei der Rettung einer Person aus einem Gebäude.

Fünf ausgelöste automatische Brandmeldeanlagen erwiesen aus verschiedenen Gründen als Fehlalarm. Vor Ort konnte kein Schadenfeuer festgestellt werden. Ebenfalls kein Schadenfeuer konnte bei einen ausgelösten Heimrauchmelder in einem Wohnhaus vorgefunden werden.

 

Freitag, 31. März 2017

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