Zu insgesamt 26 Einsätzen rückten die Löschzüge der Feuerwehr des Stadtverbandes Warendorf im Monat Mai aus

Im Stadtgebiet gab es sechs Kleinbrände. So konnten erfolgreich Brände an Böschungen, Hecken, Fahrzeugen, Elektroverteilungen und nach einem Blitzeinschlag, von der Feuerwehr oder bereits vor Eintreffen der Einsatzkräfte unter Kontrolle gebracht werden, sodass überwiegend nur noch Nachlöscharbeiten erfolgen mussten. Die Brände konnten erfolgreich auf den Entstehungsort begrenzt werden.


Sechszehn technische Hilfeleistungen beinhalteten vier Hilfeleistungen nach Verkehrsunfällen. Den schwersten Verkehrsunfall mit eingeklemmten und zwei getöteten Personen, gab es am frühen Morgen des 06. Mai auf der B64 im Einsatzgebiet des Löschzuges Vohren. Ein mit drei Personen besetzter PKW kam von der Straße ab und prallte nachdem er einen Straßengraben durchfuhr frontal gegen einen Baum. Das Fahrzeug wurde völlig zerfetzt. Die Einsatzkräfte der Löschzüge Vohren und Warendorf befreiten die Personen, sicherten die Unfallstelle ab und leuchteten diese aus. Erst nach mehreren Stunden und abgeschlossener Spurenaufnahme der Polizei war dieser Einsatz beendet.
Zwei Ölspuren bzw. auslaufende Betriebsstoffe, drei Türöffnungen hinter der jeweils eine hilflose Person vermutet wurde, zwei Amtshilfen, zwei Sturmschäden und drei sonstige Alarmierungen komplettieren die technischen Hilfeleistungen.
Beim Feuer in einem Industriebetrieb in Füchtorf, unterstützen Einsatzkräfte aus Warendorf mit der Drehleiter die Löschzüge aus Füchtorf und Sassenberg.
Das Tanklöschfahrzeug vom Löschzug Freckenhorst wurde zur überörtlichen Hilfe zu einem Großbrand auf einem landwirtschaftlichen Anwesen in die Bauerschaft Wessenhorst (Enniger) alarmiert und unterstütze die Löschzüge der Feuerwehr Ennigerloh bei den Löscharbeiten.
Zwei ausgelöste automatische Brandmeldeanlagen erwiesen als Fehlalarm. Vor Ort konnte kein Schadenfeuer festgestellt werden.

Mittwoch, 26. Juli 2017

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