Einblick in Arbeit der Rettungskräfte

Einen Einblick in die Arbeit echter Rettungskräfte erhielten kürzlich die Mitglieder des Freckenhorster Jugendrotkreuzes und der Jugendfeuerwehr. Die Gruppenleiter der beiden Organisationen haben einen 24-Stunden-Dienst vorbereitet, wie er auch auf einer Wache der Berufsfeuerwehr oder des Rettungsdienstes stattfinden könnte.

Neben verschiedenen Einsätzen für die Jugendlichen mit medizinischen Notfällen, Brandeinsätzen und technischen Hilfeleistungen hatten die Organisatoren einige gemeinsame Übungen auf den Zeitplan geschrieben. Dieser war für die Teilnehmer natürlich geheim – die Profis wissen im echten Leben schließlich auch im Vorfeld nie, was genau ein Tag bringen wird. So wurden die Teams über eine eigens eingerichtete Leitstelle zu den Einsatzstellen in Warendorf und Freckenhorst gerufen.

Bei Einsatzübungen probten die Mitglieder der Jugendfeuerwehr

unter möglichst realistischen Bedingungen den Erstfall

 

Auch in der Zeit zwischen den Einsätzen kam keine Langeweile auf: Mit Fortbildungen zu verschiedenen Themen und natürlich der Pflege von Material und Fahrzeugen hatten die Jugendlichen alle Hände voll zu tun. Zudem stand sportliches Training auf dem Programm: Sporttherapeutin Christina Nüßing war zum Rückentrainig ins DRK-Haus gekommen und übte mit den JRK-Mitgliedern richtiges Heben und Tragen.

Zum besseren Kennenlernen untereinander grillten die Gruppen zum Abendessen gemeinsam, bevor die Jugendlichen im DRK-Haus und im Jugendfeuerwehrhaus übernachteten.

Quelle: Die Glocke

Dienstag, 12. Dezember 2017

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