Im ersten Monat des Jahres absolvierten die Löschzüge des Stadtverbandes achtundzwanzig Einsätze

Insgesamt gab es im Stadtgebiet sechs Brandeinsätze. Dabei handelte es sich um zwei Kleinbrände in der Neujahrsnacht. Einen Papiertonnenbrand im Schulviertel, sowie einen Müllbehälterbrand an einem Wohnhaus.

Einen lauten Knall mit kurzzeitiger Rauchentwicklung gab es in den Morgenstunden des 23. Januar auf der Dreibrückenstraße. Bei Eintreffen der Feuerwehr konnte vor Ort kein Schadensereignis festgestellt werden. Eine vor dem Gebäude befindliche Baustelle wurde begutachtet und vorsichtshalber der Energieversorger Gas noch hinzugezogen. Die Ursache konnte letztendlich nicht ermittelt werden.

Ein brennender Toaster löste am 29.Januar einen Feuerwehreinsatz an der Dr.-Hans-Kluck-Straße in Warendorf aus. Bereits wenigen Minuten später nach der Alarmierung erreichten die ersten Rettungskräfte die Einsatzstelle. Der Bewohner hatte bereits mit einem Nachbarn das Feuer selbst löschen können. Der Bewohner wurde vor Ort mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung rettungsdienstlich versorgt und anschließend dem Krankenhaus zugeführt. Löschmaßnahmen seitens der Feuerwehr waren nicht mehr erforderlich. Die Einsatzkräfte kontrollierten mit der Wärmebildkamera die Brandstelle und lüfteten das Gebäude. Die Rückstände der Rauchentwicklung im Gebäude haben sichtliche Spuren hinterlassen. Der installierte Rauchmelder, der entsprechend frühzeitig den Brand erkannte und warnte, konnte somit vor Personen- und größeren Sachschäden bewahren.

Neunzehn technische Hilfeleistungen beinhalteten fünf Ölspuren bzw. auslaufende Betriebsstoffe nach Verkehrsunfällen, fünf Türöffnungen hinter der jeweils eine hilflose Person vermutet wurde, sowie ein steckengebliebener Personenaufzug in einem Mehrfamilienhaus. Vier Amtshilfen für die Polizei und des Rettungsdienstes, zwei Hilfeleistungen und zwei sonstige Einsätze vervollständigen die technischen Hilfeleistungen.

Bei drei ausgelösten automatischen Brandmeldeanlagen stellten sich vor Ort die Ursachen jeweils als technischer Defekt heraus. In allen Fällen brauchte die Feuerwehr löschtechnisch nicht tätig werden.

Freitag, 18. August 2017

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