Dank für die große Unterstützung

Löschzug präsentiert Hoetmarern das neue Feuerwehrgerätehaus.

Die ersten Einsätze vom neuen Gerätehaus aus hat der Löschzug Hoetmar der Freiwilligen Feuerwehr Warendorf bereits absolviert, die Abläufe am neuen Standort an der Ecke Dechant-Wessing-Straße / Lindenstraße haben sich eingespielt.

Am gestrigen Sonntag ermöglichten die Mitglieder des Löschzugs der Hoetmarer Bevölkerung den Blick hinter die Kulissen – eigens für die Bewohner des Golddorfs hatte der Löschzug zu einem „Tag der offenen Tür“ eingeladen. „Das ist unser Dank an die Hoetmarer, die uns während der Bauphase hervorragend unterstützt haben“, erklärte Löschzugführer Willi Kottenstedde.

 

Früh übt sich , wer zur Feuerwehr will: Til Recker

Beim Neubau des Feuerwehrgerätehauses hatte sich der Löschzug verpflichtet, Eigenleistungen im Gegenwert von 90 000 Euro zu erbringen. „Dass das ohne Probleme geklappt hat, ist nicht nur der Einsatzbereitschaft der Löschzugmitglieder, sondern auch der großen Unterstützung der Hoetmarer Bevölkerung zu verdanken.“ Am 14. August vergangenen Jahres war der Grundstein für das neue Gerätehaus gelegt worden, am 16. Oktober dieses Jahres hatte der Löschzug umziehen können.

 

Unterbrandmeister Christoph Kortenjann (Mitte) führte

Großmutter Hedwig Kortenjann und Bruder Marcus durch das Gerätehaus.
 

Hautnah konnten die Besucher am Sonntag erleben, wie sich das neue Feuerwehrgerätehaus präsentiert. Bei Rundgängen erläuterten Kameraden des Löschzugs Inventar und Technik des Hauses, erklärten die Ausstattung der Fahrzeuge und beantworteten zahlreiche Fragen zur neuen Feuerwehrunterkunft.

Gerade die kleinen Besucher hatten sichtlich Spaß daran, einmal auf dem Fahrersitz eines großen Feuerwehrfahrzeuges Platz zu nehmen und die Hand ans Lenkrad zu legen. Ihren zahlreichen Besuchern servierten die Kameraden des Löschzugs kühle Getränke und heiße Grillwürstchen.

Offiziell eingeweiht werden soll das neue Gerätehaus des Löschzugs Hoetmar am 11. und 12. Juni kommenden Jahres.

Die Fahrzeugtechnik erläuterte Christoph Mense (3. v. l.) Simon Schweck,
Alfred Schweck und Michael Mense (v. l.)
 
Quelle: Die Glocke
 
Freitag, 22. September 2017

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