Dreiundzwanzig Einsätze im Monat Mai

Im Monat Mai haben die Löschzüge der Feuerwehr Stadt Warendorf insgesamt 23 Einsätze bewältigt. Sechs Brandeinsätze im Stadtgebiet unterteilen sich in einem Feuer mit Menschenleben in Gefahr und fünf Kleinbrände.

Am Abend des 17. Mai kam es zu einem Brand im 2.Obergeschoß eines Mehrfamilienhauses in der Warendorfer Innenstadt. Dabei wurde eine Person mit schweren Brandverletzungen gerettet und nach notärztlicher Erstversorgung mit dem Rettungshubschrauber Christoph 13 aus Bielefeld in eine Dortmunder Spezialklinik geflogen. Der Brand wurde ohne weitere Ausdehnung rasch abgelöscht und das Gebäude belüftet. Ebenso ohne weitere Schadensausbreitung wurden erfolgreich brennende Hecken, Müllbehälter, eine Parkbank sowie ein Schwelbrand einer Mikrowelle in einem Wohnhaus abgelöscht.

Fünfzehn technische Hilfeleistungen beinhalteten, acht Ölspuren bzw. auslaufende Betriebsstoffe und Hilfeleistungen nach Verkehrsunfällen, drei Amtshilfen für die Polizei und Unterstützungen für den Rettungsdienst. Ein umgestürzter Baum der die Landstraße zw. Warendorf und Milte blockierte wurde entfernt. Eine Türöffnung hinter der eine hilflose Person vermutet wurde sowie eine Auslösung eines Gaswarnmelders in einem Gastronomie- und Wohnhauses in der Innenstadt. Eine Gefährdung konnte zum Glück vor Ort nicht festgestellt werden. Bei einem Arbeitsunfall im Ortsteil Müssingen wurde eine Person bis zur Hüfte in einer Baugrube verschüttet. Die ansprechbare und leicht verletzte Person wurde von einem Trupp patientengerecht gerettet und dem Rettungsdienst übergeben.

Zwei automatische Brandmeldeanlagen erwiesen sich vor Ort als Fehlalarm.

Sonntag, 25. Juni 2017

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