341 Einsätze im Jahre 2014

Ruhig und mit nur einer Hilfeleistung ist der Jahreswechsel aus Sicht der Feuerwehr Stadt Warendorf verlaufen. In der Neujahrnacht um 02:13 Uhr wurden lediglich die Löschzüge 1&2 Warendorf zu einer Amtshilfe alarmiert.

Am Ortsausgang Warendorf auf der B64 in Fahrtrichtung Beelen wurde am Straßenrand ein Fahrrad nach einem möglich vorhergegangenen Verkehrsunfall gefunden.

Die Feuerwehr leuchtete den Bereich aus und suchte unter anderem mit Hilfe der Wärmebildkamera nach der dazugehörigen und vermutlich verletzten Person. In dem genannten Bereich wurde letztendlich keine Person gefunden und um 2:50 Uhr die Einsatzstelle der Polizei übergeben.

 

Im Jahr 2014 leisteten die sieben Löschzüge der Warendorfer Feuerwehr insgesamt 341 Einsätze. Das entspricht eine Zunahme von 16 Einsätzen im Vergleich zum Jahr 2013 mit 325 Einsätzen.

 

Im Monat Dezember wurden dreiundzwanzig Einätze von den Löschzügen des Stadtverbandes geleistet.

Insgesamt gab es sechs Brandeinsätze. Dabei handelte es sich um vier Kaminbrände, die allesamt ohne weitere Schadensausbreitung unter Kontrolle gebracht werden konnten. Ein nicht beaufsichtigtes Nutzfeuer löschte der Löschzug Freckenhorst mit einem S-Rohr ab. Angebranntes Essen und der damit verbundenen Rauchentwicklung sorgte in einem Gesundheitszentrum in Warendorf kurzzeitig für Aufsehen.   

Dreizehn technische Hilfeleistungen beinhalteten drei Ölspuren, zwei Türöffnungen hinter der jeweils eine hilflose Person vermutet wurde und eine Amtshilfe der Polizei. Nach vier Verkehrsunfällen in Warendorf, Vohren, Milte und Hoetmar wurden  insgesamt mehrere Personen verletzt. In einem Fall verstarb eine Fußgängerin beim Überqueren der Langen Wieske in Warendorf, nachdem sie von einem PKW erfasst wurde und vor Ort trotz notärztlicher Versorgung verstarb. Die Feuerwehr leuchtete zur Spurensicherung die Einsatzstelle aus. Eine Unterstützung des Rettungsdienstes und zwei Sturmschadenbe-seitigungen komplettieren die Hilfeleistungseinsätze.

Vier automatische Brandmeldeanlagen erwiesen sich als Fehlalarm, die jeweils durch Handwerkerarbeiten oder durch technische Defekte auslösten.

Sonntag, 25. Juni 2017

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