Einundfünfzig Einsätze im Monat Juli

Im Monat Juni haben die Löschzüge der Feuerwehr Stadt Warendorf insgesamt 51 Einsätze bewältigt. Das war wie im Vormonat Juni erneut ein einsatzreicher Monat was den Unwettern geschuldet war.

Die Einsätze gliedern sich wie folgt:

Bei sechs Bränden im Stadtgebiet handelte es sich überwiegend um Einsätze auf Getreidefeldern, Müllbehältern oder Kraftfahrzeuge. Alle Brände konnten ohne eine weitere Schadensausbreitung schnell abgelöscht werden.

Zwei Brandvermutungen in Wohnhäusern stellten sich als Meldungen im guten Glauben und als defekte Hausrauchmelder heraus.

Sechszehn technische Hilfeleistungen beinhalteten vier Ölspuren, sechs Verkehrsunfälle bzw. auslaufende Betriebsstoffe, eine Unterstützung für den Rettungsdienst. Eine Tierrettung, zwei Absicherungsmaßnahmen bei der Landung des Rettungshubschraubers in Milte und Freckenhorst, zwei Türöffnungen hinter der jeweils eine hilflose Person vermutet wurde.

Nach einem schweren Verkehrsunfall auf der B475 Nahe Füchtorf, unterstützten die Warendorfer mit der Drehleiter die Einsatzkräfte bei der Personensuche und Ausleuchtung der Einsatzstelle.

Zweimal Unterstützung erhielt die Führungsgruppe und Fernmeldeeinheit des Kreises Warendorf von Kräften des Stadtverbandes am Kreishaus in Warendorf.

Insgesamt achtzehn Sturm- und Wassereinsätze wurden von allen Löschzügen des Stadtverbandes vom 28.07 bis 30.07. abgearbeitet. Darüber hinaus wurden die Einsatzkräfte mit jeweils einem Fahrzeug aus dem Löschzug Hoetmar, Milte und Einen, mit der 5. Bereitschaft der Bezirksregierung Münster zur Unterstützung der Hochwasserschäden ins Stadtgebiet Münster eingesetzt. Ein Löschfahrzeug aus Warendorf und ein Einsatzleitwagen aus Einen unterstützten für einen halben Tag die Einsatzkräfte in Drensteinfurt.

Vier ausgelöste automatische Brandmeldeanlagen, stellten sich jeweils als technische Fehlalarme oder wetterbedingte Auslösungen heraus.

Freitag, 31. März 2017

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