Siebenundzwanzig Einsätze im Monat Mai

Im Monat Mai haben die Löschzüge der Feuerwehr Stadt Warendorf insgesamt siebenundzwanzig Einsätze bewältigt.

Bei einem Schwelbrand in der Küche in einem Wohngebäude in Warendorf, konnte der Brand mit einem Trupp unter schwerem Atemschutz schnell unter Kontrolle gebracht werden. Personen wurden nicht verletzt, das Gebäude wurde anschließend mit einem Hochleistungslüfter belüftet.

Nach einem Gewitter schlug der Blitz ins Dach eines Wohngebäudes ein und beschädigte die Dachhaut. Ein Schadenfeuer wurde nicht festgestellt. Die Schadstelle wurde von der Feuerwehr mit Hilfe der Drehleiter provisorisch abgedichtet.

Eine Feuermeldung erwies sich vor Ort als ein Nutzfeuer heraus. Die Feuerwehr wurde nicht tätig.

Fünfzehn technische Hilfeleistungen beinhalteten zwei Ölspuren, zwei Unterstützungen für den Rettungsdienst, eine Absicherungsmaßnahme bei der Landung eines Rettungshubschraubers, fünf Sturm- oder Wasserschadensbeseitigungen, drei Türöffnungen hinter der jeweils eine hilflose Person vermutet wurde, eine angebliche Gasausströmung und eine Hilfeleistung nach einem LKW-Unfall.

Eine größere und vor allem zeitintensive Tierrettung gab es auf einem landwirtschaftlichen Anwesen in Warendorf. In einem Güllekanal waren insgesamt drei Bullen eingebrochen. Durch umfangreiche Rettungsmaßnahmen konnten zwei Bullen gerettet werden. Der dritte Bulle verendete noch im Kanal. Die Löschzüge 1&2 waren rund viereinhalb Stunden vor Ort im Einsatz.

Bei einem Feuer im Maschinenraum eines landwirtschaftlichen Anwesens in Füchtorf, unterstützten die Warendorfer mit der Drehleiter die Sassenberger und Füchtorfer Einsatzkräfte.

Bei einem Hilfeleistungseinsatz in Beckum, unterstützten Kräfte aus dem Stadtverband die Fernmeldeeinheit des Kreises Warendorf mit dem Einsatzleitwagen.

Sechs ausgelöste automatische Brandmeldeanlagen, stellten sich jeweils als technische Fehlalarme heraus.

Donnerstag, 27. April 2017

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