Einundzwanzig Einsätze im Monat Februar

Im Monat Februar haben die Löschzüge der Feuerwehr Stadt Warendorf insgesamt einundzwanzig Einsätze bewältigt. Bei zwei Brandeinsätzen brannte ein Müllbehälter und im anderen Fall stellte sich vor Ort ein Nutzfeuer heraus.

Zwölf technische Hilfeleistungen beinhalteten drei Ölspuren, vier Sturmschadens-beseitigungen, eine Sicherungsmaßnahme bei der Landung eines Rettungshubschraubers auf der Beelener Straße in Warendorf. Bei weiteren vier Verkehrsunfällen kam eine Person ums Leben und mehrere Personen wurden verletzt. Der schwerste Verkehrsunfall ereignete sich am 23.02. auf der K18 unweit der Kreuzung zur B64 in Vohren. Dort verunfallte ein junger Motorradfahrer. Trotz notärztlicher Versorgung verstarb der Fahrer an seinen schweren Verletzungen noch an der Unfallstelle. Der Löschzug Vohren unterstütze dort die Rettungsmaßnahmen. In Hoetmar ereigneten sich in den Morgenstunden des 14.02. aufgrund von Glatteis innerhalb von 90 Minuten drei Verkehrsunfälle. In einem Fall wurde eine Person im Fahrzeug eingeklemmt und musste mit hydraulischem Rettungsgerät aus dem Fahrzeug befreit werden.   

Zwei Alarmierungen erfolgten im guten Glauben bzw. aufgrund einer Anscheingefahr. In beiden fällen brauchten die Einsatzkräfte nicht mehr ausrücken.

Fünf ausgelöste automatische Brandmeldeanlagen, stellten sich jeweils als technische Fehlalarme oder abgefahrene Sprinkler heraus.

Dienstag, 28. März 2017

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