Vierundvierzig Einsätze im Monat Oktober

Im Monat Oktober haben die Löschzüge der Feuerwehr Stadt Warendorf insgesamt vierundvierzig Einsätze bewältigt. Das ist bisher der einsatzreichste Monat im Jahr 2013. Gleich drei größere Einsätze allein im Einsatzgebiet Freckenhorst, forderten zum Teil mehrere Sonderfahrzeuge oder Löschzüge des  Stadtverbandes.

Am Vormittag des 31.10. kam es  zu einem schweren Verkehrsunfall auf der L547 in Richtung Hoetmar. Dabei wurden mehrere Personen verletzt. Eine Person erlag wenig später ihren Verletzungen in einem Krankenhaus.

Am Sonntag den 13.10. kam es zu einer Gasverpuffung in einem Wohnhaus. Das Gebäude wurde völlig zerstört. Mehrere Löschzüge aus dem Stadtverband waren mehrere Stunden im Einsatz. Den Einsatzkräften gelang es, das direkt angebaute Nebengebäude vor ein übergreifen der Flammen zu bewahren.

In der Nacht vom 20. auf den 21.Oktober brannten mehrere tausend Strohballen neben einer Lagerhalle in voller Ausdehnung. Den Kräften gelang es durch einen massiven und gezielten Wassereinsatz ein Übergreifen auf die Lagerhalle zu vermeiden. Das brennende Stroh wurde hingegen kontrolliert abgebrannt. Aufgrund der Brandintensivität und des hellen Feuerscheins wurde im Verlauf des Einsatzes noch ein Scheunenbrand gemeldet. Dieser erwies sich zum Glück als optische Täuschung.

Die Drehleiter aus Warendorf mit Wärmebildkamera, sowie der Löschzug Vohren, wurden bei einem Gebäudebrand in der Nacht vom 12. auf 13.10. in Beelen zur Unterstützung angefordert.

Acht weitere Brandeinsätze beinhalteten einen gemeldeten Wohnungsbrand, der sich zum Glück „nur“ als angebranntes Essen auf Herd herausstellte, Brandnachschauen nach den beiden Großfeuer in Freckenhorst, eine Alarmierung im guten Glauben, sowie eine Kontrolle einer Brandstelle mit einer Wärmebildkamera in einem Wohnhaus, nachdem der Stromverteilerkasten durch ein Feuer zerstört wurde und der Bewohner den Brand bereits vor Eintreffen mit einem Feuerlöscher hat löschen können.

Bei einem Brandeinsatz in Ennigerloh unterstützten Kräfte aus dem Stadtverband die Fernmeldeeinheit des Kreises Warendorf am 30.10. mit dem ELW2.

Sechsundzwanzig technische Hilfeleistungen beinhalteten drei Türöffnungen hinter der jeweils eine hilflose Person vermutet wurde, eine Amtshilfe für die Polizei, neun Unwetterschäden, zehn Ölspuren sowie Hilfeleistungen nach Verkehrsunfällen. Zwei Tierrettungen und eine Unterstützung für den Rettungsdienst komplettieren die Hilfeleistungen.

Bei vier ausgelösten automatischen Brandmeldeanlagen stellten sich die Alarmierungen überwiegend als technische Defekte, beschädigte Sprinkler oder Aktivierung bei Bauarbeiten heraus.

Alle Einsätze können auch unter auf der Homepage der Feuerwehr Stadt Warendorf www.feuerwehr-warendorf.de eingesehen werden. Eine Kurzinformation erfolgt zum Teil bereits kurz nach der Alarmierung.

Freitag, 24. November 2017

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