Zehn Brandeinsätze im März

Achtundzwanzig Einsätze haben die Löschzüge der Feuerwehr Stadt Warendorf im Monat März bewältigt.

Im gesamten Stadtgebiet wurden die Löschzüge zu insgesamt zehn Brandeinsätzen alarmiert. Den umfangreichsten Brandeinsatz gab es am Abend des 20. März in Hoetmar, bei dem fünf Löschzüge aus Hoetmar, Freckenhorst, Warendorf, Sendenhorst und Albersloh einen in Vollbrand stehendes landwirtschaftliches Anwesen bekämpften.

Durch den massiven Einsatz konnte zwar ein Totalverlust nicht mehr vermieden werden, das Wohnhaus konnte hingegen erfolgreich gehalten werden. Am nächsten Morgen wurden die Hoetmarer Einsatzkräfte vom Löschzug Einen für weiteren Nachlöscharbeiten abgelöst.Am Morgen des 23.03. rückte der Hoetmarer Löschzug erneut zu einer Brandnachschau aus.

Weiterhin gab es noch zwei Kaminbrände in Warendorf, ein PKW-Brand auf dem Stiftmarkt in Freckenhorst, drei Kleinbrände im Schulzentrum und in der Warendorfer Innenstadt. Ein gemeldetes Feuer in der Bauernschaft Ostbezirk erwies sich als ein nicht angemeldetes Nutzfeuer.

Bei einem Verkehrsunfall auf der B64 in Fahrtrichtung Telgte, wurde eine Person eingeklemmt und mit Hilfe hydraulischen Rettungsgerät aus dem PKW befreit. Nach notärztlicher Behandlung wurde die Person einem Krankenhaus in Münster zugeführt.

Bei einem Unfall in Warendorf war eine Person tödlich verletzt worden, als diese mit einem Zug der Nord-West-Bahn zusammenstieß. Die Einsatzkräfte des Löschzuges Warendorf sicherten die Unfallstelle ab.

Die Warendorfer Drehleiter wurde im März zu drei Einsätzen nach Beelen alarmiert. In einem Fall erwies sich ein gemeldeter Scheunenbrand als Nutzfeuer und die Kräfte wurden nicht mehr tätig. Einmal wurde der Rettungsdienst zur Rettung einer Person über Drehleiter unterstützt, und bei einem Brand einer Garage an einem Wohnhaus unterstützte die Wehr unter anderem mit der Wärmebildkamera die Beelener Feuerwehr.

Elf technische Hilfeleistungen unterteilen sich in fünf Ölspuren, eine Amtshilfe für die Polizei, eine Absicherung der Einsatzstelle zwecks Landung eines Rettungshubschraubers in Warendorf, eine Sturmschadensbeseitigung in Vohren, sowie drei Türöffnungen hinter denen sich jeweils eine hilflose Person befand.

Bei zwei ausgelösten automatischen Brandmeldeanlagen in Warendorf, erwiesen sich beide als Fehlalarm.

Mittwoch, 26. Juli 2017

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