27 Einsätze im Januar

Siebenundzwanzig Einsätze haben die Löschzüge der Feuerwehr Stadt Warendorf im ersten Monat des Jahres 2013 bewältigt. Nach einem eher ruhigen Start im neuen Jahr, hatten einige Einsätze ab der zweiten Kalenderwoche sämtliche Löschzüge im Stadtgebiet gefordert. Bei einem Einsatz mit tödlichem Ausgang in Warendorf, hatten selbst die langjährig tätigen  Einsatzkräfte schockiert.

 

Bei schweren Verkehrsunfällen in Warendorf und Einen wurden insgesamt eine Person getötet und vier Personen verletzt. Der tödliche Unfall ereignete sich am 18.01. in Warendorf. – Die Medien berichteten entsprechend. –

Auf der B64 in Müssingen verunfallten zwei PKW bei dem vier Personen verletzt wurden. Der Löschzug Einen sowie der Rüstwagen Warendorf und einige Rettungsdienstfahrzeuge waren dort im Einsatz und transportierte die verletzten in umliegende Krankenhäuser.

Sechs Brandeinsätze in Warendorf, Freckenhorst, Einen/Müssingen und Hoetmar konnten schnell unter Kontrolle gebracht werden. Hierbei handelte es sich um drei Kleinbrände, einen Wohnungs- und einen Garagenbrand in Hoetmar, sowie ein Kaminbrand. Die Brände konnten ohne weitere Schadenausbreitung schnell bekämpft werden. Bei einigen Einsätzen waren Sonderfahrzeuge oder zusätzliche Löschgruppen aus dem Stadtverband mit eingebunden. 

Mit Sonderfahrzeugen oder mit einem gesamten Löschzug wurden im Januar insgesamt sechsmal auswärtige Feuerwehren unterstützt. Bei einem Scheunenbrand in Sassenberg am Nachmittag des 11.01. wurden Kräfte aus Warendorf und Freckenhorst hinzugezogen. Zwei Tage später unterstützten die Warendorfer Kräfte mit der Drehleiter und der Wärmebildkamera die Füchtorfer bei einem Dachstuhlbrand. Bei diesen beiden Einsätzen sicherte zudem jeweils eine Gruppe mit dem Hilfeleistungslöschfahrzeug aus Warendorf den Grundschutz im Gerätehaus Sassenberg ab.

Bei einem weiteren nächtlichen Feuer auf einem landwirtschaftlichen Anwesen in Sassenberg, wurde der Sassenberger Feuerwehr erneut mit der Drehleiter überörtliche Hilfe geleistet.

Am Vormittag des 30.01. unterstützte der Löschzug Freckenhorst mit dem TLF 4000 und der gesamte Löschzug Hoetmar die Feuerwehr Sendenhorst bei einem Brand auf einem landwirtschaftlichen Anwesen. Dank des schnellen Eingreifens konnte ein Ausbreiten auf weitere Gebäudeteile noch verhindert werden.  

Bei zwei Brandeinsätzen in Ennigerloh unterstützten Kräfte aus dem Stadtverband die Fernmeldeeinheit des Kreises Warendorf mit dem ELW2.

Neun technische Hilfeleistungen unterteilen sich in zwei Ölspuren bzw. auslaufende Betriebsstoffe nach Verkehrsunfall, eine Amtshilfe für die Polizei, zwei Türöffnungen hinter denen sich jeweils eine hilflose Person befand, zwei Sturmschadenbeseitigungen und eine Tierrettung. Bei einem gemeldeten Gasaustritt in Freckenhorst handelte es sich zum Glück nur um Kühlmittel. Das Leck konnte ohne weitere Schadensausbreitung schnell abgedichtet werden.

Eine automatische Feuermeldung erwies sich als Falschalarm. Die Anlage hatte durch Kochschwaden ausgelöst.

Sonntag, 25. Juni 2017

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