Brandschutz aus erster Hand

Eine spannende Woche haben die Mädchen und Jungen des Kindergartens St. Johannes Milte erlebt. Im Rahmen der Brandschutzerziehung lernten sie die Feuerwehr und ihre Arbeit aus erster Hand kennen.

Dabei arbeiteten Eltern, Erzieherinnen und die Freiwillige Feuerwehr aus Milte eng zusammen. Mit einem Elternabend, der von den Feuerwehrmännern Gereon Pleßner und Roland Danwerth gestaltet wurde, begann die Woche, denn schließlich sollten die Eltern auf Fragen ihrer Kinder vorbereitet sein.

Die Feuerwehr aus Warendorf hatte dem Kindergarten einen ganzen Anhänger mit Gegenständen rund um den Brandschutz für das Projekt zur Verfügung gestellt. Eine Woche lang drehten sich alle Aktivitäten in der Einrichtung um das Thema. So wurden Experimente durchgeführt, bei denen die Kinder lernten, was brennt und was nicht brennt. Die Mädchen und Jungen bastelten aus Pappmaché ihre eigenen Feuerwehrhelme und testeten aus, womit man Feuer gut löschen kann.

„Wasser marsch“, hieß es für die Mädchen und Jungen

des Milter Kindergartens.

Den Höhepunkt bildete jedoch der letzte Tag der Themenwoche, als Feuerwehrmann Uwe Reckhorn in den Kindergarten kam, um den Kindern das richtige Verhalten im Brandfall zu erklären. Ganz gespannt lauschten die Kleinen den Ausführungen des Feuerwehrmanns. Zum Abschluss gingen die Kinder dann noch ins nahe gelegene Feuerwehrhaus. Dort warteten schon die Kameraden Martin Auf der Landwehr und Christoph Evermann in ihren Feuerwehrschutzanzügen. Den Mädchen und Jungen wurde zunächst das Gerätehaus gezeigt. Anschließend durfte jedes Kind einmal löschen üben, und zum Abschluss gab es eine Fahrt im Feuerwehrauto mit Blaulicht und Sirene.

Den krönenden Abschluss der Woche rund um den Brandschutz bildete

für die Kinder ein Besuch im Feuerwehrgerätehaus.

Quelle: Die Glocke

Dienstag, 30. Mai 2017

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