Jahreshauptversammlung 2013 Löschzug Hoetmar

34 Einsätze hatte der Löschzug Hoetmar in 2013 zu bewältigen, zusätzlich standen Übungsabende, Lehrgänge, Seminare und Planungssitzungen nicht nur für das neue Feuerwehrgerätehaus im Kalender: „Es war ein arbeitsreiches Jahr“, bilanzierte Löschzugführer Willi Kottenstedde (Bild) bei der Mitgliederversammlung am Samstag im Gerätehaus.

 

Zugführer Willi Kottenstedde

 

„Wir haben im Löschzug einiges erleben, erfahren und bewältigen müssen“, erinnerte Kottenstedde unter anderem an außergewöhnliche Einsätze wie die Hochwasserhilfe in Magdeburg, an die Ankunft des neuen Löschfahrzeugs und das Feuerwehrwochenende. Auch 2014 warte viel Arbeit auf die Kameraden: „Wir haben uns verpflichtet, beim Bau des neuen Feuerwehrgerätehauses Eigenleistungen im Wert von 90 000 Euro zu erbringen. Das ist eine Herausforderung für alle.“

Eine Herausforderung, die der Löschzug Hoetmar gut aufgestellt angeht. Mit Hauptfeuerwehrmann Daniel Rönker, der aus Bersenbrück nach Hoetmar wechselt, den Jugendfeuerwehrmännern Sven Werdelhoff und Heiko Liermann sowie Feuerwehrfrauanwärterin Marina Austerhoff konnte man vier neue Kameraden im Löschzug willkommen heißen.

Neu im Löschzug Hoetmar: (v. l.) Marina Austerhoff, Heiko Liermann,

Daniel Rönker und Sven Werdelhoff.

 

„Wir freuen uns, dass Theo Vogel-Hanhoff seine Dienstzeit bis zum 63. Lebensjahr verlängert hat“, dankte Kottenstedde. Verlassen kann sich der Löschzug auch auf Manfred Austerhoff, Stefan Kottenstedde, Willi Kottenstedde, Sandra Lissewski und Rudolf Terbaum. Sie alle erreichten eine 100-prozentige Dienstbeteiligung.

100 Prozent Dienstbeteiligung: (v. l.) Stefan Kottenstedde, Rudolf Terbaum,

Sandra Lissewski, Willi Kottenstedde und Manfred Austerhoff.

 

Mit Leistungsabzeichen wurden am Samstag Andre Füllenkemper (Gold), Martin Knubel (Gold/blau), Carsten Recker (Gold/rot) und Manfred Austerhoff (Gold/grün) ausgezeichnet.

Mit Leistungsabzeichen ausgezeichnet: (v. l.) Carsten Recker, Martin Knubel,

Andre Füllenkemper und Manfred Austerhoff.

 

Ihnen, aber auch den übrigen Kameraden des Löschzugs dankte Warendorfs Stadtbrandinspektor Christof Amsbeck. „Die Feuerwehr hilft. Immer. Bedingungslos. Aber ohne euren ehrenamtlichen Einsatz wäre diese Hilfe gar nicht möglich.“ Feuerwehrdienst, so Amsbeck, sei eine Alternative zur virtuellen Freizeitgestaltung in der Medien- und Spaßgesellschaft. „Bei uns wird die Vorbildfunktion gelebt.“

Dafür dankte auch Paul Schwienhorst als Vertreter des Stadtrats: „Ihr habt Menschen selbstlos geholfen.“

Zum „Feuerwehrmann des Jahres“ ernannte der Löschzug Bernd Volmer. Er sei für jeden Einsatz gut, würdigte Theo Vogel-Hanhoff die Verdienste des Kameraden, der zuvor schon zum Kassenprüfer gewählt worden war. Neu im Festausschuss des Löschzugs ist Bernd Besselmann.

Als „Feuerwehrmann des Jahres“ ehrten Theo Vogel-Hanhoff (r.)

und der Festausschuss des Löschzugs Hoetmar Bernhard Volmer.

Quelle: Die Glocke

 

Link zum Bericht in den westfälischen Nachrichten

 

 

Dienstag, 25. Juli 2017

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