Übung Feuerwehr und DRK

„Technische Hilfeleistung – drei eingeklemmte Personen nach Zusammenstoß“ lautete das Einsatzstichwort am Montagabend für die Freiwillige Feuerwehr Hoetmar und das DRK-Warendorf.

Der Unfall in der Hoetmarer Dorfbauerschaft, an dem ein Traktor und zwei Autos beteiligt waren, war glücklicherweise nur Fiktion. Eine Autofahrerin, unterwegs auf einem Landwirtschaftsweg, war, so die angenommene Situation, mit einem Trecker kollidiert. Dieser hatte mit Hilfe eines Greifarmes Baumstämme auf einen Anhänger verladen. Der Zusammenstoß war so stark, dass der Pkw in den gegenüberliegenden Straßengraben geschleudert und die Fahrerin eingeklemmt wurde und sich schwer verletzte.

Ein nachfolgendes Auto konnte nicht ausweichen und prallte in den Anhänger. Durch die Wucht des Aufpralls wurde ein Baumstamm auf das Fahrzeug geschleudert und durchbrach die Windschutzscheibe. Die Insassinnen verletzten sich schwer wurden ebenfalls eingeklemmt.

Die Treckerfahrerin dagegen erlitt einen Schock und leichte Verletzungen. Auf dem Dienstplan des Löschzuges Hoetmar stand die technische Hilfeleistung nach einem Verkehrsunfall in Zusammenarbeit mit dem Rettungsdienst.

Die eintreffenden Feuerwehrleute befreiten die Unfallopfer schnell mit hydraulischen Rettungsgeräten. Die medizinische Betreuung wurde vom Deutschen Roten Kreuz übernommen, das auch den Krankentransport organisierte.

Willi Kottenstedde, Zugführer des Löschzuges Hoetmar, und Jens Peters vom DRK-Warendorf zeigten sich überaus zufrieden mit dem Einsatzablauf und lobten die gute Zusammenarbeit. Insgesamt waren ca. 65 Einsatzkräfte an der Großübung beteiligt. Auch die spanischen DRK-Praktikanten nahmen an der Großübung teil.

 

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Quelle: Westfälische Nachrichten (Andrea Ohlmeier)

Dienstag, 25. Juli 2017

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