Kameraden im Jahr 2013 bei 71 Einsätzen aktiv

Seit 35 Jahren ist Heinz-Josef Pangsy in der Feuerwehr aktiv. Ein Einsatz, für den dem Freckenhorster bei der Mitgliederversammlung am Samstag in den „Bürgerstuben“ mit einem Präsentkorb gedankt wurde.

Auszeichnen konnte der stellvertretende Löschzugführer Christian Reinker, der für den erkrankten Löschzugführers Markus Beerenbrink die Versammlung leitete, auch Thomas Tünte und Klaus Pangsy. Beide hatten im vergangenen Jahr 96 Prozent Dienstbeteiligung erreicht und damit den Rekordwert im Löschzug gesetzt.

Der stellvertretende Löschzugführer Christian Reinker (3. v. l.) ehrte

(v. l.) Klaus Pangsy, Thomas Tünte und Heinz-Josef Pangsy für langjährige Treue und besonderes Engagement.

 

Geehrt wurden auch Kay Walter (Gruppenleiterurkunde), Florian Stöcker (Bronze), Christoph Pangsy (Gold/blau) und Dieter Sternberg (Gold/grün) für die erfolgreiche Teilnahme am Leistungsnachweis.

Für erfolgreiche Teilnahme am Leistungsnachweis wurden

(v. l.) Christoph Pangsy, Florian Stöcker, Kay Walter und Dieter Sternberg ausgezeichnet.

 

Neu im Löschzug Freckenhorst sind Stefan Natschke und Sebastian Fölling. Zum Kassenprüfer wurde Jens Arens gewählt.

 

Neu im Löschzug Freckenhorst sind

(v. l.) Stefan Natschke und Sebastian Fölling

„Die Feuerwehr hilft. Immer. Bedingungslos. Aber ohne Euch, die Freiwilligen, wäre diese Hilfe in unserer Stadt so nicht möglich“, hatte Christof Amsbeck in seinem Grußwort nicht nur den ausgezeichneten Kameraden, sondern allen 51 Mitgliedern des Löschzugs für ihr Mittun gedankt. „Ohne die Freiwillige Feuerwehr wäre es schlecht bestellt um die Gefahrenabwehr in unserer 37 920 Einwohner zählenden und 176 Quadratkilometer großen Stadt“, ist der Leiter der Feuerwehr sicher.

Dankte den Freckenhorster Kameraden für ihren Einsatz:

Feuerwehr-Chef Christof Amsbeck.

Das unterstrichen auch die anwesenden Ratsmitglieder August Finkenbrink (CDU), Michael Gierhake (SPD) und Anita Stakenkötter (FDP), die der Feuerwehr für ihren Dienst dankten und Spenden zugunsten der Jugendfeuerwehr überreichten.

Zu Beginn der Versammlung hatte Christoph Pangsy im Jahresbericht 2013 an 71 Einsätze erinnert, für die sich die Kameraden des Löschzugs in 1657 Dienststunden, bei acht Lehrgangs- und 18 Seminarbesuchen fit gemacht hatten. Verbessert worden sei die Tagesverfügbarkeit, bilanzierte Christian Reinker. Großes Thema des abgelaufenen Jahres sei auch die Umstellung auf Digitalfunk gewesen. Aus der Arbeit der 21 Mitglieder starken Jugendwehr berichtete Jonas Beerenbrink, den Jahresbericht der Ehrenabteilung verlas Martin Weiser.

Grund zur Vorfreude haben die Kameraden des Löschzuges auch, soll doch in diesem Jahr ein neues Mannschaftstransportfahrzeug das bisherige ersetzen. Auch will man die Planungen zur Sanierung und zum Umbau des Gerätehauses vorantreiben.

Quelle: Die Glocke

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Freitag, 18. August 2017

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